{"id":3488,"date":"2016-08-04T15:24:03","date_gmt":"2016-08-04T13:24:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intersig.be\/de\/?page_id=3488"},"modified":"2023-05-09T17:08:53","modified_gmt":"2023-05-09T15:08:53","slug":"die-intersiggeschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.intersig.be\/de\/uber-uns\/die-intersiggeschichte\/","title":{"rendered":"Die Intersiggeschichte"},"content":{"rendered":"<p>Dies ist eine Geschichte von Menschen mit einer Vision, mit Durchsetzungsverm\u00f6gen, f\u00fcr die kein Berg zu hoch und kein Meer zu tief ist.<br \/>\nDies ist eine Geschichte von Unternehmern, \u00fcberzeugt von ihrem Erfindungsgeist und ihrem K\u00f6nnen.<br \/>\nDies ist eine wahre Geschichte von Familienbetrieben im Stahlverarbeitungsgewerbe.<br \/>\nDies ist die Geschichte von <em>Intersig<\/em>. Oder: wie sich ein bescheidenes fl\u00e4misches Unternehmen zur Weltspitze hochgearbeitet hat.<\/p>\n<p><strong>Es beginnt mit Bevisol<\/strong><\/p>\n<p>In den Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gr\u00fcndet Alfons Jansegers im ostfl\u00e4mischen Wieze das Unternehmen <em>Bevisol<\/em>. <em>Bevisol<\/em> ist die Abk\u00fcrzung von <em>B\u00e9ton Vibr\u00e9 Solide<\/em>. Also: solider R\u00fcttelbeton. Dieser R\u00fcttelbeton, der an der Basis des jetzigen <em>Intersig<\/em> liegt, hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte.<br \/>\nVor nahezu hundert Jahren goss ein niederl\u00e4ndischer Bauunternehmer &#8211; Gerrit Lieve &#8211; Betonb\u00f6den in Scheunen. Als eines Tages das Rad seines Schubkarrens den Geist aufgab, reparierte er dies mit einem Seil voller Kn\u00f6pfe. Dadurch r\u00fcttelte der Schubkarren nat\u00fcrlich enorm. Die Masse M\u00f6rtel, die sich in der Wanne des Schubkarren befand, verdichtete sich sofort. Der Beton kam st\u00e4rker aus dem Schubkarren als davor. Im Jahr 1932 meldete Gerrit Lieve ein Patent f\u00fcr diese Idee der Betonverdichtung an. Der Deutlichkeit halber: er patentierte das &#8222;R\u00fctteln&#8220;, nicht die Reparatur dieses Rades! Das R\u00fctteln ist noch stets durch das Patent 36029 gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>Am Anfang war der Breitflachstahl<\/strong><\/p>\n<p><em>Bevisol<\/em> erlangt rasch eine solide Reputation in der Region als Bauunternehmer und Betonfabrik. <em>Bevisol<\/em> wird auch ein Pionier in der Entwicklung von Breitflachstahl und dem dazugeh\u00f6rigen Gittertr\u00e4ger. Ein solcher Breitflachstahl besteht aus dick armierten, vorfabrizierten Betonplatten mit sichtbaren durchlaufenden Gittertr\u00e4gern (1). Auf dem Breitflachboden werden ein Armierungsnetz (2) und eine Betonplatte gegossen, wodurch man einen monolithischen Betonboden erh\u00e4lt. Die Breitflachplatte bildet somit die unterste Schicht des Bodens, der mit einer Unterbewehrung versehen wurde. Auf diese Weise kann schnell gearbeitet werden, weil weniger Verschalung erforderlich ist und gro\u00dfe Fl\u00e4chen werden mit einer Handlung abgedichtet. Um den eigenen Sigma-Tr\u00e4ger zu produzieren, wurde dann die Gittertr\u00e4germaschine entwickelt. <em>Bevisol<\/em> hatte auch eine eigene Sigma-Lizenz.<br \/>\nDie wichtigsten Aktivit\u00e4ten lagen auf dem Gebiet der Betonproduktion und des Maschinenbaus (f\u00fcr Tr\u00e4ger). 1979 erhielt das Unternehmen ein Patent f\u00fcr einen Gittertr\u00e4ger f\u00fcr Betonbel\u00e4ge.<\/p>\n<p><strong>Fokus auf Stahl<\/strong><\/p>\n<p>1983 wird <em>Intersig<\/em> als Hersteller von Gittertr\u00e4gern (Bautr\u00e4ger und Abstandhalter) gegr\u00fcndet (3).<br \/>\nWer sich fragt, woher der Name <em>Intersig<\/em> stammt, muss nicht weit suchen. Auf der Suche nach einem Namen mit Zukunftsvision, der gleichzeitig Respekt vor der Vergangenheit zeigte, landete man bei <em>Inter<\/em> von &#8222;International&#8220; und bei <em>Sig<\/em> von &#8222;Sigma&#8220;.<br \/>\nDie Familie Jansegers beh\u00e4lt 50 Prozent der Aktien von <em>Intersig<\/em>, und die andere H\u00e4lfte geht an Roeland Van Maercke. Die Wurzeln von Van Maercke, mit Sitz in Kluisbergen in den fl\u00e4mischen Ardennen, reichen bis ins Jahr 1850 zur\u00fcck, als der Familienbetrieb noch als Bauunternehmer aktiv war. 1960 begann Roeland Van Maercke als Unternehmer der vierten Generation mit dem Bau von Appartements und Ladenpassagen. Ab 1970 spezialisierte er sich auf Industriebau.<br \/>\n<em>Intersig<\/em> erlebte einen Senkrechtstart. Im ersten Jahr &#8211; 1983 &#8211; werden sofort 951 Tonnen Gittertr\u00e4ger produziert.<\/p>\n<p><strong>Klein beginnen<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte von <em>Intersig<\/em> war stets eine Geschichte \u00fcber die Suche nach Chancen, \u00fcber eine Dynamik, die mit sich bringt, dass sich das Unternehmen permanent weiterentwickelt.<br \/>\nF\u00fcnf Jahre nach der Gr\u00fcndung &#8211; im Jahr 1988 \u2013 investiert man in die ersten Zugb\u00e4nke. Damit m\u00f6chte <em>Intersig<\/em> selbst ausgehend von Walzdraht kaltgezogene Rollen in A-Qualit\u00e4t produzieren. Der Walzdraht wird in Wales angekauft. Der Absatzmarkt ist anf\u00e4nglich lokal. Die gesamte Jahresproduktion betrug damals 3133 Tonnen. In dieser Periode befindet sich der Markt f\u00fcr Betonstahl in voller Entwicklung. Um keine losen St\u00e4be mehr schleppen zu m\u00fcssen, wird allm\u00e4hlich auf automatisierte B\u00fcgelmaschinen umgestellt.<\/p>\n<p><strong>Auf der Suche nach Mehrwert<\/strong><\/p>\n<p>Die 1990er Jahre bleiben Jahre der Expansion. <em>Intersig<\/em> ist erfolgreich. Das Unternehmen ist &#8211; genauso wie jetzt &#8211; vor allem auf Export ausgerichtet. Rund 65% der Produktion sind f\u00fcr das Ausland bestimmt. Seit dem Beginn der 1990er Jahre werden Rollen und St\u00e4be nach Ma\u00df geschnitten und nach Frankreich und Deutschland geliefert.<br \/>\nMan investiert st\u00e4ndig in den Bau neuer Maschinen: Gittertr\u00e4germaschinen, Abwickelhaspeln, Drahtrollenklemmen&#8230;. Ende 1992 betr\u00e4gt das Verkaufsvolumen rund 14.000 Tonnen.<br \/>\nDie t\u00e4gliche Gesch\u00e4ftsleitung liegt in H\u00e4nden von Rudy und Dirk Jansegers, den S\u00f6hnen von Alfons Jansegers. In dieser Periode wird der erste professionelle Verk\u00e4ufer eingestellt.<br \/>\n<em>Intersig<\/em> sucht weiterhin eifrig nach Produkten mit einem gr\u00f6\u00dferen Mehrwert. Die Entwicklung der eigenen Mauerwerksbewehrung (Sigmafor) ist der erste Schritt.<br \/>\n1995 werden auch Handelsprodukte wie Betonstahl und Betonmatten im Programm aufgenommen. Auf diese Weise wird <em>Intersig<\/em> sowohl Hersteller als auch H\u00e4ndler von Betonbewehrungsstahl, der alle Produkte mit einer Ladung zum Kunden bringt.<\/p>\n<p><strong>Die Fabrik wird zu klein<\/strong><\/p>\n<p>Die Fabrik in Wieze mit einer Fl\u00e4che von drei Hektar platzte damals aus allen N\u00e4hten. Im Jahr 1995 erwirbt Roeland Van Maercke zehn Hektar Grund in Dendermonde, auf dem Hoogveld, und baut dort ein nagelneues Geb\u00e4ude mit einer Fl\u00e4che von 60.000m\u00b2.<br \/>\n1996 starb Alfons Jansegers, der Mann mit dem vision\u00e4ren Geist, der drei\u00dfig Jahre zuvor das Unternehmen aus dem Boden gestampft hatte. Gemeinsam mit Roeland Van Maercke setzen seine S\u00f6hne das Werk ihres Vaters unverdrossen dort.<br \/>\n1998 wird beschlossen, in Dendermonde selbst Matten zu produzieren.<br \/>\nDie 2000er Jahre beginnen sehr gut f\u00fcr <em>Intersig<\/em>. Es werden KOMO (4)-zertifizierte A-Halter produziert, es werden gr\u00f6\u00dfere L\u00e4ngen angefertigt, und das kostet alles weniger Arbeit.<br \/>\nIm Jahr 2003 wird CKT als Stra\u00dfentr\u00e4ger (Bautr\u00e4ger) entwickelt und wird unter anderem auf dem Ring rund Antwerpen sowie auf den Autobahnen E17, E 411 und E40 verwendet.<br \/>\nIm selben Jahr wird das Projekt Dendermonde abgeschlossen und bezieht <em>Intersig<\/em>, das gerade seinen zwanzigsten Jahrestag gefeiert hat, neue B\u00fcros.<\/p>\n<p><strong>Internationale Zusammenarbeit sorgt f\u00fcr Expansion<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl <em>Intersig<\/em> in Belgien als auch<em> Van Merksteijn<\/em> in den Niederlanden produzieren das vollst\u00e4ndige Sortiment, wodurch in beiden Betrieben keine volumenorientierte Optimierung m\u00f6glich ist. 2004 beschlie\u00dfen beide Betriebe, zusammenzuarbeiten. <em>Van Merksteijn<\/em> erwirbt 50% der Aktien, die anderen 50% bleiben in H\u00e4nden von Roeland Van Maercke. Dies schafft sofort Gr\u00f6\u00dfenvorteile beim Kauf von Rohstoffen und der Optimierung der Fabriken durch die Zuweisung der Mattenproduktion an Alemlo und der Produktion von Tr\u00e4gern-\/Abstandhaltern an Dendermonde.<br \/>\n2006 wird die neue Sigmafor-Platte entwickelt und wird <em>Intersig<\/em> Lizenzinhaber von <em>Bekaert<\/em>. Kaum ein Jahr sp\u00e4ter wird <em>Dibat-France<\/em> akquiriert, ein Unternehmen aus Metz, das sich auf die Produktion von Betonbalken f\u00fcr den franz\u00f6sischen Markt spezialisiert.<br \/>\n2010 wird ein neuer und leichterer Dreiecks-Abstandhalter entwickelt, um den Markt weiter zu vergr\u00f6\u00dfern.<br \/>\nIm Jahr 2011 startet der Bau von <em>Intersig France<\/em> in Saint-Pour\u00e7ain. Dies wird eine alleinstehende Produktionsanlage f\u00fcr Matten und Rollen f\u00fcr den franz\u00f6sischen Markt.<br \/>\n2012 wird ein neuer steckloser ZIG-ZAG Abstandhalter auf einer Hightech-Produktionsanlage entwickelt. Der stecklose Abstandhalter ist besser verschiebbar und somit sicherer. Durch die kompaktere Verpackung werden die Lastkraftwagen optimal beladen. Die Abstandhalter werden von Lettland bis Italien geliefert. Diese Tr\u00e4ger sind \u00fcbrigens das erste Produkt von <em>Intersig<\/em>, das patentiert wird und geben den Ansto\u00df zur Investition in noch mehr Produkte mit Mehrwert.<br \/>\n2015 entwickelt Intersig einen neuen Draht. Dies wird der kaltgezogene Draht in B-Qualit\u00e4t. Dieser hat den Vorteil, dass er f\u00fcr den Kunden perfekt verarbeitbar ist. Und auch, dass der Kunde weniger abh\u00e4ngig wird von dem Draht, der aus der Walzerei kommt. Dadurch kann er es sich erlauben, mehr als eine Qualit\u00e4t auf Vorrat zu halten.<br \/>\nIm Bestreben, einen Mehrwert zu schaffen, entwickelt Intersig im November 2018 den N-Abstandhalter, der eine deutliche Verbesserung gegen\u00fcber dem U-Abstandhalter der Konkurrenz darstellt. Dieses Produkt zeichnet sich durch seine \u00fcberstandslosen Enden, eine gr\u00f6\u00dfere Stabilit\u00e4t auf der Baustelle und eine kompaktere Verpackung aus und garantiert ein zus\u00e4tzliches Patent.<br \/>\nIm Jahr 2020 gab es eine \u00c4nderung der Beteiligungsverh\u00e4ltnisse, als Peter van Merksteijn die Anteile von der Familie Van Maercke \u00fcbernahm und damit 100 % Eigent\u00fcmer von Intersig wurde.<br \/>\nDass Intersig immer professioneller wird, beweisen die vielen Patente, die Zusammenarbeit mit VLAIO (Fl\u00e4mische Agentur f\u00fcr Innovation und Unternehmen) und die ISO-Zertifikate. Im Jahr 2018 bekommen wir zum ersten Mal die ISO9001-Zertifizierung f\u00fcr unser Qualit\u00e4tsmanagementsystem, und im Jahr 2021 erhalten wir die ISO14001-Zertifizierung f\u00fcr das Umweltmanagement. Wir sind entschlossen, 2024 die ISO45001 f\u00fcr gesundes und sicheres Arbeiten in die Liste aufzunehmen.<\/p>\n<p>Eines ist klar: An Ehrgeiz mangelt es uns nicht!<\/p>\n<p><strong>Die Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Intersig bildet gemeinsam mit Van Merksteijn eine starke Unternehmensgruppe, mit drei Produktniederlassungen in Belgien, Niederlande und Frankreich und \u00fcberdies f\u00fcnfzehn weiteren Niederlassungen, die \u00fcber ganz Europa verteilt sind.<br \/>\nDie langfristige Vision und Zielsetzung von Intersig sind klar und deutlich:<\/p>\n<ul>\n<li>Professionalismus in allen Unternehmensbereichen, und zwar bis in die kleinsten Details.<\/li>\n<li>Der Aufbau und die aktive Pflege von Beziehungen mit den Kunden, die Intersig eher als Partner sieht, wobei kein Platz f\u00fcr Opportunismus ist, wohl aber f\u00fcr Transparenz und offene Kommunikation, mit der Schaffung einer Win-Win-Situation f\u00fcr alle Beteiligten als einziges Ziel.<\/li>\n<li>Permanente Investitionen in st\u00e4ndige Innovation, sodass Intersig seine Pionierrolle Tag f\u00fcr Tag, Woche f\u00fcr Woche, Monat f\u00fcr Monat erf\u00fcllen wird.<\/li>\n<li>Effizienz in allem, was Intersig unternimmt.<\/li>\n<li>Die Einhaltung eines ambitionierten, aber kontrollierten Wachstums, mit Aufmerksamkeit f\u00fcr menschliche Aspekte und Respekt vor der Umwelt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr Intersig ist die Zukunft stark wie Stahl!<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten<\/p>\n<ol>\n<li>Gittertr\u00e4ger sind dreidimensionale Fachwerktr\u00e4ger aus Betonstahl. Die Fachwerktr\u00e4ger sind dahingegen Tr\u00e4ger, also unterst\u00fctzende Balken, die aus Fachwerkteilen bestehen, mit dem Ziel, die Steifheit der Konstruktion zu vergr\u00f6\u00dfern Und Fachwerk ist eine Konstruktion, bei der Balken und St\u00e4be ein System von Rechtecken oder Dreiecken bilden und die zu einem unersch\u00fctterlichen Ganzen verbunden werden.<\/li>\n<li>Eine Armierungsmatte ist ein Stahldrahtgitter, das in ein Fundament als Armierung zur Verst\u00e4rkung des Betons gelegt wird.<\/li>\n<li>Ein Abstandhalter ist eine Art Block, der daf\u00fcr sorgt, dass die Armierung in einer Betonkonstruktion die richtige Betondeckung erh\u00e4lt, indem die Armierung in einen bestimmten Abstand zur Verschaltung platziert wird. Abstandhalter k\u00f6nnen auch die Form eines Stabs, eines Streifens oder eines Rings haben.<\/li>\n<li>KOMO ist ein kollektives G\u00fctesiegel, das im niederl\u00e4ndischen Bau verwendet wird, sowohl beim Bau von Fabriken, im Zivilbau als auch im Grund-, Stra\u00dfen- und Wasserbau.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist eine Geschichte von Menschen mit einer Vision, mit Durchsetzungsverm\u00f6gen, f\u00fcr die kein Berg zu hoch und kein Meer zu tief ist. Dies ist eine Geschichte von Unternehmern, \u00fcberzeugt von ihrem Erfindungsgeist und ihrem K\u00f6nnen. Dies ist eine wahre Geschichte von Familienbetrieben im Stahlverarbeitungsgewerbe. Dies ist die Geschichte von Intersig. 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